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Für Handwerksbetriebe · Festpreis · Endpreis nach § 19 UStG

WEBDESIGN FÜR HANDWERKER: WEBSITE ERSTELLEN LASSEN

Eine Handwerker-Website macht einen Betrieb auffindbar und hält den Weg zur Anfrage kurz: Telefonnummer und Kontakt auf jeder Seite, Leistungen und Einzugsgebiet klar benannt, echte Fotos eigener Arbeiten, Bewertungen sichtbar. Alles andere ist Beiwerk.

Wer einen Dachdecker, Elektriker oder Sanitärbetrieb sucht, will nicht lesen, sondern anrufen. Dafür braucht die Seite wenig, aber das richtig: die Anfrage in drei Klicks, die Notdienst-Nummer sichtbar, Anfahrt und Leistungsgebiet, echte Projektfotos und Bewertungen.

Wir bauen solche Webseiten für Handwerker zum Festpreis, als Endpreis ohne zusätzliche Umsatzsteuer (§ 19 UStG). Sie sprechen dabei mit dem, der die Seite baut. Es gibt keinen Vertrieb und keinen Projektleiter dazwischen.

Was eine Handwerker-Website anders macht

Die meisten Agenturseiten sind für Menschen gebaut, die vergleichen. Die Kunden eines Handwerksbetriebs vergleichen selten lange: Das Rohr tropft, der Strom ist weg, das Dach muss vor dem Winter dicht sein. Wer dann auf Ihrer Seite landet, hat eine Frage. Kommt der Betrieb zu mir, und wie erreiche ich ihn? Die Seite muss diese Frage beantworten, bevor der Besucher scrollt.

Deshalb ist die Reihenfolge auf einer Handwerker-Website anders als auf einer Unternehmensseite. Zuerst kommt der Kontakt, dann die Leistung, dann der Beleg dafür, dass Sie sie können. Text gibt es dort, wo er eine Entscheidung stützt, nicht als Füllung zwischen Bildern.

  • Anfrage in drei Klicks: Telefonnummer und Kontaktformular auf jeder Seite, auf dem Smartphone als Leiste, die beim Scrollen sichtbar bleibt.
  • Notdienst getrennt vom Rest: eigene Nummer, Erreichbarkeit und Einsatzgebiet, wo es einen Notdienst gibt, und nichts davon, wo es keinen gibt.
  • Anfahrt und Einzugsgebiet: Orte, in die Sie fahren, als Text, nicht nur als Karte. So versteht ein Suchender in Waiblingen, dass ein Betrieb aus Backnang für ihn zuständig ist.
  • Referenzfotos statt Stockbilder: eigene Baustellen, eigene Fahrzeuge, eigene Leute. Ein Foto vom eigenen Dach überzeugt mehr als ein gekauftes Bild vom perfekten Dach.
  • Bewertungen aus dem Google-Unternehmensprofil eingebunden, mit Datum, nicht als Zitat ohne Quelle.
  • Leistungen einzeln benannt, in der Sprache der Kunden: „Bad sanieren“ statt „Sanitärtechnik“, „Sicherung fliegt raus“ statt „Fehlersuche“.

Typische Fehler bei Webseiten für Handwerksbetriebe

Die häufigsten Fehler sind keine Designfehler. Es sind Seiten, die nicht sagen, wo der Betrieb arbeitet; Telefonnummern, die auf dem Smartphone nicht antippbar sind; Kontaktformulare mit acht Pflichtfeldern; Leistungslisten, die alles nennen und nichts erklären; und Referenzseiten, auf denen seit Jahren dasselbe Projekt steht.

Dazu kommen Seiten (oft aus dem Baukasten), die nur am Rechner geprüft wurden und auf dem Telefon nicht bedienbar sind, obwohl viele Kunden einen Handwerksbetrieb vom Telefon aus suchen. Und Seiten ohne Impressum und Datenschutzerklärung, die nicht nur Kunden abschrecken, sondern Abmahnungen anziehen. Was eine billige Seite am Ende kostet, haben wir in einem eigenen Beitrag aufgeschrieben.

Der teuerste Fehler ist ein anderer: die Seite als erledigt zu betrachten. Was sich im Betrieb ändert (Öffnungszeiten, Leistungsgebiet, neue Mitarbeiter, neue Fotos), muss sich auf der Seite ändern, sonst ruft der Kunde beim Wettbewerber an, dessen Seite stimmt.

WordPress für Handwerker oder individuell entwickelt?

Beides ist richtig, für verschiedene Betriebe. WordPress ist die Wahl, wenn Sie Inhalte selbst pflegen wollen (Referenzen ergänzen, Öffnungszeiten ändern, eine Stellenanzeige einstellen) und wenn die Seite überschaubar bleibt. Der Einstieg ist günstiger, die Pflege liegt bei Ihnen, und Updates gehören ab dem ersten Tag dazu.

Eine individuell entwickelte Seite ist die Wahl, wenn Ladezeit, Sicherheit und Sonderfunktionen zählen: eine Notdienst-Logik nach Uhrzeit, ein Anfrageformular, das Fotos vom Schaden annimmt, eine Bewerberseite für Gesellen. Sie braucht keine Plugin-Updates und kein Theme, das in zwei Jahren nicht mehr gepflegt wird. Welche Technik zu welchem Betrieb passt, erklären wir im Vergleich WordPress und Next.js.

Für beide Wege gilt dasselbe: Domain, Hosting und Google-Unternehmensprofil laufen auf Ihren Namen, und nach Bezahlung bekommen Sie den Quellcode der Seite und alle Zugänge. Sie können sie ohne uns weiterbetreiben.

Das Google-Unternehmensprofil gehört dazu

Wer „Elektriker Backnang“ sucht, sieht in den meisten Fällen zuerst den Kartenblock mit drei Betrieben und erst darunter die Webseiten. Welche drei dort stehen, entscheidet nicht die Website, sondern das Google-Unternehmensprofil: richtige Kategorie, gepflegtes Leistungsgebiet, echte Fotos, laufend neue Bewertungen. Welche Position dabei herauskommt, entscheidet Google.

Die Website und das Profil arbeiten zusammen. Das Profil bringt den Anruf aus der Karte; die Website belegt, dass der Anruf richtig war, und fängt die Kunden auf, die vor dem Anruf noch ein Foto sehen wollen. Wie Sie das Profil einrichten und pflegen, steht in unserer Anleitung zum Google-Unternehmensprofil.

Aufträge finden und Marketing für Handwerker: was die Website leistet und was nicht

Viele Betriebe bekommen Anfragen über Vermittlungsplattformen. Das funktioniert, kostet je Anfrage oder je Monat und bringt Kunden, die Preise vergleichen. Die eigene Website bringt einen anderen Kunden: den, der Sie empfohlen bekommen hat, den Namen googelt und sich vergewissern will. Für ihn muss die Seite in dreißig Sekunden drei Dinge zeigen, nämlich was Sie machen, wo Sie es machen und dass Sie es gut machen.

Was die Website nicht leistet: Sie schafft keine Nachfrage. Wenn niemand in Ihrem Gebiet nach Ihrer Leistung sucht, hilft keine Seite. Sie ersetzt auch keine Kapazität. Eine Seite, die mehr Anfragen bringt, als der Betrieb abarbeiten kann, kostet Bewertungen. Wo bezahlte Anzeigen sinnvoll sind und wo nicht, steht im Beitrag Google Ads für Handwerker.

Marketing für Handwerker heißt deshalb selten Kampagne. Es heißt: Profil gepflegt, Bewertungen beantwortet, Fotos von jeder fertigen Baustelle, eine Seite, auf der die Telefonnummer antippbar ist, in dieser Reihenfolge. Anzeigen kommen erst dazu, wenn Kapazität frei ist und die Marge je Auftrag sie trägt.

Wartung und Pflege nach dem Start

Eine Website ist kein Bauwerk, das nach der Abnahme steht. Hosting und Domain laufen weiter und kosten laufend (bei Ihrem Anbieter, nicht bei uns). Bei WordPress kommen Updates für System, Theme und Plugins dazu, dazu Sicherungen, die man auch einmal zurückgespielt haben sollte. Eine individuell entwickelte Seite braucht weniger, aber nicht nichts: Zertifikat und Formular wollen geprüft werden, und Ihre Rechtstexte gehören regelmäßig zum Anwalt.

Sie können das selbst übernehmen, oder Sie geben es ab. Einen Wartungsvertrag mit Stundenkonto bieten wir an, aber wir verlangen ihn nicht. Das Angebot dafür bekommen Sie schriftlich, als Endpreis. Was Sie in jedem Fall selbst tun sollten: Bewertungen beantworten und neue Fotos liefern. Das kann keine Agentur für Sie.

Gewerke: der Weg zur Anfrage ist nie derselbe

Dachdecker
Die Anfrage kommt nach dem Sturm oder vor dem Winter, oft mit Foto vom Schaden. Die Seite braucht ein Formular, das Fotos annimmt, eine Nummer für den Sturmschaden und eine Galerie eigener Dächer nach Art: Steildach, Flachdach, Dämmung, Solar. Wer die Seite nach der Arbeit auf dem Gerüst vom Handy aus pflegt, braucht eine, die das erlaubt.
Elektriker
Hier wird angerufen, nicht geschrieben. Bei Stromausfall sofort, bei Wallbox und Photovoltaik nach einem Vergleich. Zwei Einstiege auf der Startseite: „Störung“ mit Nummer und Erreichbarkeit, „Projekt“ mit Leistungen und Referenzen. Ein Elektriker, der E-Check und Wallbox anbietet, sollte das in den ersten Sätzen sagen, nicht in einem Menüpunkt.
Sanitär, Heizung, Klima
Der Notdienst entscheidet: Wer nachts einen Rohrbruch hat, vergleicht keine Agenturseiten. Notdienst-Nummer, Einsatzgebiet und Erreichbarkeit gehören in den Kopf der Seite; Badsanierung und Heizungstausch bekommen eigene Bereiche mit Ablauf und Fotos. Was Sie nicht anbieten (etwa Nachtdienst am Wochenende), sollte die Seite ebenso klar sagen.
Maler und Lackierer
Maler werden über Bilder beauftragt. Vorher-nachher-Fotos eigener Arbeiten, sortiert nach innen, außen, Fassade, sind der Kern der Seite; dazu ein Formular für die Anfrage mit Quadratmetern oder Fotos. Die Sprache bleibt einfach: „Wohnung streichen“ findet mehr Kunden als „Malerarbeiten im Innenbereich“.
Schreiner und Zimmerer
Hier zählen Einzelstücke und Zeit. Die Seite zeigt Projekte mit Material, Maß und Aufwand, nennt ehrlich Lieferzeiten und Einzugsgebiet, und macht klar, ob Sie Serienmöbel, Einbauten oder Dachstühle bauen. Ein Zimmerer, der Aufstockungen anbietet, braucht dafür einen eigenen Bereich mit Ablauf und Genehmigungsfragen.
Bauunternehmen
Bauunternehmen werden nicht spontan angerufen, sondern nach Referenzen ausgewählt. Die Seite braucht Projektreferenzen mit Ort, Umfang und Bauzeit, ein Leistungsverzeichnis und eine Seite für Bewerber. Poliere und Facharbeiter suchen genauso auf dem Handy wie Bauherren. Der Anfrage-Weg ist hier ein Termin, kein Anruf im Notfall.

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Kostenloses Erstgespräch

Leistungsumfang und Preise

Drei Pakete, drei Festpreise, keine Stundensätze. Der Betrag im Angebot gilt für den vereinbarten Umfang; was darüber hinausgeht, wird vorher besprochen und schriftlich festgehalten. Alle Preise sind Endpreise ohne zusätzliche Umsatzsteuer (§ 19 UStG). Es kommt nichts hinzu.

Investition

KLARE PAKETE. FAIRE PREISE.

Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Jedes Paket hat einen festen Umfang und einen festen Preis. Was darüber hinausgeht, wird vorher besprochen.

Alle Preise sind Endpreise · Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet · Individuelle Anpassungen jederzeit möglich · Ratenzahlung auf Anfrage

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Nicht sicher, welches Paket passt? In 15 Minuten gemeinsam herausfinden, kostenlos und unverbindlich.

Für Betriebe, die ihre Seite selbst pflegen wollen, gibt es den WordPress-Einstieg WP Starter für 1.990 €: Theme-basierter Aufbau, selbst pflegbar. Nicht im Festpreis enthalten sind Hosting und Domain, die Sie direkt beim Anbieter zahlen, sowie ein Wartungsvertrag, wenn Sie einen wollen. Ratenzahlung ist möglich; sie verteilt den Betrag, sie senkt ihn nicht. Welches Paket zu Ihrem Umfang passt, zeigt der Kosten-Rechner.

Ablauf und Dauer

  1. Erstgespräch per Video oder Telefon

    Sie schildern Betrieb, Leistungen und Einzugsgebiet, wir sagen, welches Paket passt und was es kostet. Etwa 15 Minuten, kostenlos, ohne Vorbereitung Ihrerseits.

  2. Angebot als Festpreis

    Schriftlich, mit Leistungsumfang, Preis und Zeitplan. Sie entscheiden in Ruhe.

  3. Inhalte sammeln

    Fotos, Leistungen, Öffnungszeiten, Bewertungen, Zugänge zu Domain und Google-Unternehmensprofil. Wir sagen genau, was wir brauchen, und Sie liefern es über einen Ordner, den wir einrichten.

  4. Entwurf und Freigabe

    Sie sehen die Seite auf einer Vorschau-Adresse, auf dem Telefon und am Rechner, und geben frei oder korrigieren. Abstimmung per Video und Telefon, direkt mit dem Inhaber.

  5. Start und Übergabe

    Starter-Pakete sind in der Regel nach rund 14 Tagen online, ab Professional dauert es zwei bis vier Wochen. Die Dauer hängt daran, wie schnell Inhalte und Freigaben kommen. Zum Schluss bekommen Sie alle Zugänge und eine kurze Einweisung.

Was Ihr Betrieb liefert

Fotos eigener Arbeiten
Zehn bis zwanzig Bilder vom Telefon reichen, wenn sie echt sind: Baustelle, Ergebnis, Fahrzeug, Team. Wir wählen aus und bereiten auf. Gekaufte Bilder setzen wir nur dort ein, wo ein eigenes fehlt; ob und was eine Lizenz kostet, steht im Angebot. Als Ihre kennzeichnen wir sie nicht.
Leistungen und Einzugsgebiet
Eine Liste, was Sie machen und was nicht, und die Orte, in die Sie fahren. Aus dieser Liste entstehen die Seitentexte. Was im Paket enthalten ist, steht im Angebot; Sie prüfen, ob die Fachbegriffe stimmen.
Bewertungen
Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Bewertungen, die wir einbinden dürfen. Fehlt es, richten Sie es zuerst ein. Wie das geht, steht in unserer Anleitung zum Google-Unternehmensprofil.
Zugänge
Domain, bisheriges Hosting, Google-Unternehmensprofil. Läuft etwas davon noch über eine frühere Agentur, klären wir gemeinsam, wie es auf Ihren Namen kommt.
Rechtstexte
Impressum, Datenschutzerklärung und gegebenenfalls AGB kommen von Ihrem Anwalt oder einem Generator; wir bauen die technischen Bausteine ein: Cookie-Einwilligung, Formular-Hinweise, Verschlüsselung. Rechtstexte für Kunden schreiben wir nicht.

Baden-Württemberg, Rems-Murr, Stuttgart

Arifi Media Solutions sitzt in Auenwald im Rems-Murr-Kreis bei Backnang, rund 35 Autominuten nordöstlich von Stuttgart. Unsere Region ist Baden-Württemberg: der Rems-Murr-Kreis, Ludwigsburg, Esslingen, Böblingen, Heilbronn und Stuttgart.

Ein Treffen brauchen Sie dafür nicht; wir arbeiten ohne Außentermine, und Sie zahlen keine Anfahrt. Für einen Betrieb in Bayern oder Hessen läuft es genauso.

Häufige Fragen

Was kostet es, eine Handwerker-Homepage erstellen zu lassen?
Bei uns ab 1.990 € (WordPress, selbst pflegbar) oder ab 2.490 € individuell gebaut; die Pakete stehen oben. Alle Beträge sind Endpreise ohne zusätzliche Umsatzsteuer (§ 19 UStG); Hosting und Domain zahlen Sie beim Anbieter. Eine Einordnung steht unter Was kostet eine Webseite?.
Wie lange dauert es, bis die Seite online ist?
Starter-Pakete in der Regel rund 14 Tage, ab Professional zwei bis vier Wochen. Die Dauer hängt vor allem daran, wie schnell Fotos, Texte und Freigaben von Ihnen kommen.
WordPress oder individuell: Was ist für einen Handwerksbetrieb besser?
WordPress, wenn Sie Inhalte selbst pflegen wollen und die Seite überschaubar bleibt; individuell, wenn Ladezeit, Sicherheit oder Sonderfunktionen wie eine Notdienst-Logik zählen. Beides bauen wir, beides können Sie am Ende ohne uns weiterbetreiben.
Wie viele Website-Besucher hat ein Handwerker?
Das lässt sich nicht pauschal sagen und ist auch die falsche Messgröße. Ein Betrieb mit klarem Einzugsgebiet bekommt wenige Besucher, aber die richtigen: Menschen, die den Namen empfohlen bekommen haben oder in der Karte gefunden haben. Was zählt, sind Anrufe und Anfragen, und die lassen sich zählen, statt sie zu schätzen. Wie, besprechen wir im Projekt.
Welche Fehler machen Handwerker auf ihrer Homepage am häufigsten?
Kein Einzugsgebiet, keine antippbare Telefonnummer, zu viele Pflichtfelder im Formular, gekaufte statt eigener Bilder, veraltete Referenzen, fehlende Rechtstexte. Die meisten davon lassen sich mit wenig Aufwand beheben. Sie kosten vor allem Aufmerksamkeit.
Brauche ich eine eigene Website, wenn ich schon auf Plattformen bin?
Nein, aber die eigene Website gehört Ihnen, mit Bewertungen, Fotos und Domain. Plattformen bringen Preisvergleicher; die eigene Seite fängt die auf, die Ihren Namen schon kennen.
Muss ich einen Wartungsvertrag abschließen?
Nein. Wir bieten Wartung an, verlangen sie aber nicht. Bei WordPress sollten Updates und Sicherungen jemand übernehmen, Sie oder wir; bei einer individuell entwickelten Seite ist der Aufwand geringer. Das Angebot dafür bekommen Sie schriftlich, als Endpreis.
Müssen wir uns dafür treffen?
Nein. Erstgespräch, Abstimmungen und Freigaben laufen per Video und Telefon, direkt mit dem Inhaber. Sie müssen nirgendwo hinfahren, und Sie zahlen keine Anfahrt.

Wenn Sie wissen wollen, was Ihre Seite kosten würde: Erstgespräch buchen, Betrieb schildern, schriftliches Angebot zum Festpreis bekommen. Ob Sie es annehmen, entscheiden Sie in Ruhe.

Verwandt: Webdesign · SEO · Was kostet eine Webseite?