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Der ehrliche Preisguide 2026

WAS KOSTET EINE WEBSEITE?

Die meisten Preisguides weichen aus — wir nennen Zahlen. Alle Preise auf dieser Seite sind unsere echten Festpreise: Endpreise ohne zusätzliche Umsatzsteuer, gültig vor Projektstart.

5,0 auf Google
Festpreise statt Stundensätze
§ 19 UStG: Endpreise ohne MwSt.

Die Kurzantwort

Eine professionelle Webseite kostet 2026 zwischen 1.990 € für eine kompakte Unternehmensseite und 9.990 €+ für Enterprise-Projekte. Die häufigste Preisklasse für kleine und mittlere Unternehmen liegt bei 2.490 – 4.990 €. Onlineshops starten ab 3.490 €, laufende SEO-Betreuung ab 790 €/Monat. Entscheidend ist nicht der niedrigste Preis, sondern was die Webseite pro gewonnenem Kunden kostet — eine billige Seite, die niemand findet, ist die teuerste Lösung von allen.

WEBSEITEN-PREISE 2026 NACH TYP.

Keine „Kommt drauf an"-Ausflüchte: Das sind unsere echten Festpreise. Jeder Betrag ist ein Endpreis — als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.

Webseiten-TypFestpreis
WordPress-Webseite (1–5 Seiten)Ab 1.990 €
Individuelle UnternehmenswebseiteAb 2.490 €
Business-Webseite mit Blog & AnimationenAb 4.990 €
Onlineshop (kompakt)Ab 3.490 €
Onlineshop (Shopify / WooCommerce)Ab 3.990 €
B2B-Webseite für Industrie & MittelstandAb 5.990 €
Enterprise-ProjekteAb 9.990 €
Laufende SEO-BetreuungAb 790 €/Monat

Alle Preise sind „ab"-Preise für den beschriebenen Grundumfang — Ihr konkreter Festpreis steht nach dem kostenlosen Erstgespräch schriftlich im Angebot und gilt dann verbindlich.

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Kostenloses Erstgespräch

DIE 7 FAKTOREN, DIE DEN PREIS WIRKLICH BESTIMMEN.

Warum kostet dieselbe „Webseite" einmal 1.990 € und einmal 9.990 €? Weil sich hinter dem Wort völlig unterschiedliche Projekte verbergen. Diese sieben Faktoren machen den Unterschied:

1

Seitenumfang & Struktur

Fünf fokussierte Seiten kosten weniger als zwanzig — aber mehr Seiten sind nicht automatisch besser. Entscheidend ist, dass jede Seite eine Aufgabe hat: informieren, überzeugen, konvertieren. Wir planen den Umfang vom Ziel her, nicht von der Seitenzahl.

2

Design: individuell oder von der Stange

Ein Template kostet fast nichts und sieht auch so aus. Individuelles Design nach Ihrem Corporate Design schafft Wiedererkennung und Vertrauen — der Unterschied, den Besucher in den ersten Sekunden spüren und der über Preisbereitschaft entscheidet.

3

Texte & Inhalte

Liefern Sie fertige Texte, sinkt der Preis. Sollen wir aus Stichpunkten verkaufsstarke Inhalte formen, steigt er — und meist auch die Conversion. Content ist der am häufigsten unterschätzte Posten: Er entscheidet, ob die Seite rankt und verkauft.

4

Funktionen

Kontaktformular und Anfahrtskarte sind Standard. Terminbuchung, Rechner, Kundenportale, Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen zu Ihren Systemen sind Entwicklungsarbeit — jede Funktion wird bei uns vorab einzeln beziffert, damit Sie entscheiden können, was sich rechnet.

5

SEO-Tiefe

Technische Grundoptimierung (Meta-Daten, Ladezeit, strukturierte Daten) gehört bei uns in jedes Paket. Aktiver Ranking-Aufbau gegen Wettbewerber ist laufende Arbeit — deshalb gibt es SEO-Betreuung als eigenen Posten ab 790 €/Monat, nicht als leeres Versprechen im Webdesign-Angebot.

6

Rechtssicherheit

DSGVO-konforme Einwilligungen, Datenschutzerklärung, Impressum, SSL — Pflicht für jede geschäftliche Webseite und bei uns Standard. Billig-Angebote sparen hier gern; Abmahnungen kosten dann ein Vielfaches der Ersparnis.

7

Wer baut — und wie

Agentur-Strukturen, Freelancer-Stundensätze oder Offshore-Templates: Der größte Preisfaktor ist, wer tatsächlich arbeitet. Bei uns entsteht alles zu 100 % In-House im Rems-Murr-Kreis — mit Festpreis statt Stundenzähler, damit Effizienz unser Problem ist, nicht Ihres.

3 BEISPIELRECHNUNGEN AUS DER PRAXIS.

Abstrakte Preisspannen helfen wenig — hier drei typische Szenarien, wie sie uns im Erstgespräch täglich begegnen, mit ehrlicher Gesamtrechnung:

Szenario 1: Der Handwerksbetrieb ohne Webseite

Ein Sanitärbetrieb mit voller Auftragslage, aber ohne digitale Präsenz — Kunden kommen über Empfehlung, doch die junge Generation findet ihn nicht. Die Lösung: eine kompakte Webseite ab 1.990 € mit Leistungsübersicht, Notdienst-Nummer zum Antippen und lokaler SEO-Basis.

Die Rechnung: Bringt die Seite auch nur einen zusätzlichen Auftrag im Monat, hat sie sich im ersten Jahr mehrfach bezahlt — Handwerksleistungen liegen selten unter mehreren hundert Euro pro Auftrag.

Szenario 2: Das Dienstleistungsunternehmen mit veralteter Seite

Eine Steuer- oder Unternehmensberatung mit zehn Jahre alter Webseite: langsam, nicht mobil optimiert, ohne Anfrage-Strecke. Hier lohnt der Relaunch ab 2.490–4.990 € — mit Übernahme der bestehenden Rankings per 301-Weiterleitungen und einer Struktur, die Erstgespräche erzeugt statt nur zu informieren.

Die Rechnung: Bei Mandats- oder Projektwerten im vierstelligen Bereich entscheidet eine einzige zusätzliche Anfrage pro Quartal über die Wirtschaftlichkeit — der eigentliche Hebel ist die Conversion-Struktur, nicht die Optik.

Szenario 3: Der Händler, der online verkaufen will

Ein Einzelhändler mit 30 Kernprodukten startet mit einem kompakten Shop ab 3.490 € — bewährte Plattform, drei Zahlungsarten, rechtssicherer Checkout. Dazu kalkuliert er laufende Kosten: Plattformgebühren, Zahlungsprovisionen und Zeit für Produktpflege.

Die Rechnung: Der Shop muss seine Betriebskosten über die Marge einspielen, bevor er Gewinn abwirft — deshalb starten kluge Händler mit fokussiertem Sortiment und erweitern datenbasiert, statt am ersten Tag den Vollausbau zu bezahlen.

AGENTUR, FREELANCER ODER BAUKASTEN — DER EHRLICHE VERGLEICH.

Alle drei Wege haben ihre Berechtigung — die Frage ist, für wen. Hier die Gesamtrechnung ohne Verkäufer-Brille:

Baukasten (Wix, Jimdo & Co.)

Geringe Einstiegskosten, dafür dauerhafte Monatsgebühren plus Ihre eigene Arbeitszeit. Die Seite gehört Ihnen nie: Beim Anbieterwechsel bleibt alles zurück. Design und SEO stoßen schnell an Grenzen.

Sinnvoll für: Hobbyprojekte, Vereine, erste Markttests.

Freelancer

Oft günstiger als eine Agentur und bei guter Auswahl fachlich stark. Das Risiko liegt in der Verfügbarkeit: Urlaub, Krankheit oder Auftragswechsel — und Ihre Webseite hat keinen Ansprechpartner mehr. Prüfen Sie Referenzen und Erreichbarkeit besonders gründlich.

Sinnvoll für: klar umrissene Einzelprojekte ohne Betreuungsbedarf.

Agentur mit Festpreis

Höhere Startinvestition, dafür Verantwortung über Jahre: dokumentierte Technik, geregelte Wartung, Erreichbarkeit. Bei uns ohne Konzern-Overhead — 100 % In-House, Festpreise als Endpreise, Antwort in unter 24 h.

Sinnvoll für: Unternehmen, deren Webseite Kunden gewinnen soll.

Die wichtigste Rechnung: Nicht „Was kostet die Webseite?", sondern „Was kostet mich ein gewonnener Kunde über die Webseite?". Eine 500-€-Seite, die niemand findet, kostet unendlich viel pro Kunde. Eine 2.490-€-Seite, die jeden Monat Anfragen bringt, bezahlt sich selbst — Jahr für Jahr.

DIE LAUFENDEN KOSTEN — EHRLICH AUFGESCHLÜSSELT.

Eine Webseite verursacht nach dem Launch drei Kostenarten. Wer sie kennt, erlebt keine Überraschungen:

  • Domain (Ihre Adresse im Netz)

    Meist unter 2 € im Monat. Die Domain sollte immer auf Sie registriert sein — nicht auf die Agentur. Bei uns ist das Standard: Sie sind Eigentümer, wir richten nur ein.

  • Hosting (der Server)

    Je nach Qualität etwa 5–30 €/Monat. Billig-Hosting kostet Ladezeit — und Ladezeit kostet Rankings und Conversion. Wir empfehlen Hosting, das zur Seite passt, und rechnen es transparent vor.

  • Pflege & Wartung

    Der variable Posten: Inhalte selbst pflegen kostet nichts außer Zeit. Technische Wartung (Updates, Backups, Sicherheit) lässt sich als Paket mit festem Monatsbetrag abgeben — besonders bei WordPress sinnvoll, wo Updates sicherheitsrelevant sind.

ENDPREISE STATT NETTO-FALLE.

Der häufigste Vergleichsfehler beim Angebots-Check: Netto- und Bruttopreise durcheinanderwerfen. Die meisten Agenturen kalkulieren netto — „zzgl. 19 % MwSt." macht aus 5.000 € schnell 5.950 €.

Bei uns entfällt diese Falle komplett: Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus. Jeder Preis auf dieser Seite ist ein Endpreis — der Betrag aus dem Angebot ist der Betrag auf der Rechnung. Dazu arbeiten wir mit Festpreisen statt Stundensätzen: Steigt unser Aufwand, ist das unser Risiko, nicht Ihres.

Unser Rat für jeden Anbieter-Vergleich — auch wenn Sie sich gegen uns entscheiden: Lassen Sie sich jedes Angebot als Endpreis inklusive aller Nebenkosten (Lizenzen, Hosting, Korrekturschleifen) aufschlüsseln. Erst dann vergleichen Sie wirklich dasselbe.

6 ROTE FLAGGEN BEIM ANGEBOTSVERGLEICH.

Der Preis allein sagt wenig — entscheidend ist, was dahintersteckt. Diese Warnsignale sollten Sie bei jedem Webseiten-Angebot prüfen, auch bei unserem:

Kein schriftlicher Leistungsumfang

Wenn nicht schwarz auf weiß steht, was der Preis enthält — Seitenzahl, Korrekturschleifen, SEO-Umfang, Support —, ist jeder Vergleich wertlos und jeder Nachtrag programmiert.

Stundensatz statt Festpreis ohne Deckel

Nach Aufwand abzurechnen ist legitim — aber ohne verbindliche Obergrenze tragen Sie das komplette Risiko. Fragen Sie immer: Was passiert, wenn es länger dauert als geschätzt?

Domain oder Zugänge bleiben beim Anbieter

Wenn Domain, Hosting-Zugang oder Quellcode nicht Ihnen gehören, sind Sie gebunden — und der günstige Einstiegspreis wird beim ersten Wechselwunsch teuer. Eigentum ist nicht verhandelbar.

Ranking-Garantien

Niemand kann Platz 1 bei Google garantieren — wer es verspricht, arbeitet mit Tricks, die früher oder später abgestraft werden, oder rechnet mit Ihrer Unwissenheit. Seriös sind messbare Verbesserungen, keine Garantien.

Netto-Preise im Kleingedruckten

„Zzgl. 19 % MwSt.“ macht aus einem vermeintlich günstigeren Angebot schnell das teurere. Vergleichen Sie ausschließlich Endpreise — bei uns gibt es ohnehin nur die: § 19 UStG, keine Umsatzsteuer obendrauf.

Keine erreichbaren Referenzen

Live-Referenzen mit Ladezeit-Test und echte Bewertungen mit Namen sind in zwei Minuten geprüft. Wer beides nicht zeigen kann oder will, hat einen Grund. Unsere Referenzen und 5,0-Sterne-Bewertungen sind öffentlich einsehbar.

5 EHRLICHE SPARTIPPS.

  • Inhalte vorbereiten: Logo, Texte in Stichpunkten und Fotos vorab liefern senkt den Projektpreis spürbar — Content-Erstellung ist ein echter Kostenposten.
  • Klein starten, richtig starten: 5 exzellente Seiten schlagen 15 mittelmäßige. Erweitern können Sie immer — mit klar beziffertem Festpreis pro Ausbaustufe.
  • Ein sauberes Briefing geben: Wer im Erstgespräch Ziele, Zielgruppe und Wettbewerber klar benennt, spart Korrekturschleifen — die stille Kostenquelle jedes Webprojekts.
  • Auf Eigentum bestehen: Domain, Inhalte und Code müssen Ihnen gehören. Alles andere wird beim Anbieterwechsel teuer — egal wie günstig der Einstieg war.
  • Nicht an der Auffindbarkeit sparen: Eine Webseite ohne SEO-Basis ist ein Laden ohne Schild. Die Grundoptimierung gehört ins Projekt, nicht in die Wunschliste.

HÄUFIGE FRAGEN ZU WEBSEITEN-KOSTEN.

Was kostet eine einfache Webseite?

Eine professionelle Einstiegs-Webseite mit 1–5 Seiten (Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt) kostet bei uns ab 1.990 € — als Festpreis und Endpreis ohne zusätzliche Umsatzsteuer. Enthalten sind individuelles Design, Kontaktformular, SEO-Grundoptimierung und DSGVO-konforme Umsetzung. Deutlich billigere Angebote sparen fast immer an genau den Punkten, die eine Webseite wirtschaftlich machen: Konzept, Suchmaschinen-Basis und Conversion-Struktur.

Was kostet eine professionelle Firmenwebseite?

Individuelle Unternehmenswebseiten starten ab 2.490 €. Mit erweitertem Umfang — mehr Seiten, Blog, Animationen, erweiterte SEO-Optimierung — liegen Projekte ab 4.990 €, Enterprise-Lösungen mit Sonderfunktionen ab 9.990 €. Der Preis hängt vor allem von Seitenumfang, Design-Anspruch, Funktionen und Content-Erstellung ab — nicht von versteckten Stundensätzen: Bei uns steht der Festpreis vor Projektstart schriftlich fest.

Welche laufenden Kosten hat eine Webseite pro Monat?

Rechnen Sie mit drei Posten: Domain (meist unter 2 €/Monat), Hosting (je nach Qualität etwa 5–30 €/Monat) und Pflege. Die Pflege ist der variable Teil: Wer Inhalte selbst aktualisiert, zahlt nichts laufend; wer Updates, Backups und Änderungen abgeben will, bucht ein Wartungspaket mit festem Monatsbetrag. Wichtig: Eine Webseite ohne jede Pflege veraltet — technisch und inhaltlich.

Agentur, Freelancer oder Baukasten — was ist am günstigsten?

Auf dem Papier der Baukasten, in der Gesamtrechnung selten. Baukästen kosten dauerhaft Monatsgebühren, Ihre eigene Arbeitszeit kommt obendrauf, und die Seite gehört Ihnen nie. Freelancer sind oft günstiger als Agenturen, tragen aber ein Verfügbarkeitsrisiko (Urlaub, Krankheit, Auftragswechsel). Eine Agentur kostet mehr Struktur, liefert dafür Verantwortung über Jahre. Entscheidend ist nicht der Startpreis, sondern was die Webseite pro gewonnenem Kunden kostet.

Warum sind Baukasten-Webseiten nicht wirklich kostenlos?

Die Gratis- und Billig-Tarife von Baukästen bezahlen Sie anders: mit Werbung auf der eigenen Seite, mit einer Subdomain statt eigener Domain, mit Ihrer Arbeitszeit — und mit Abhängigkeit, denn beim Anbieterwechsel nehmen Sie nichts mit. Für ein Hobbyprojekt ist das fein. Sobald die Webseite Kunden gewinnen soll, wird der Baukasten zur teuersten Lösung, weil er genau das am schlechtesten kann.

Was kostet ein Onlineshop?

Ein kompakter Shop startet bei uns ab 3.490 € (bis 30 Produkte, 3 Zahlungsarten), ein Shop auf Shopify oder WooCommerce mit bis zu 50 Produkten ab 3.990 €. Dazu kommen laufende Kosten: Plattform- oder Hosting-Gebühren, Zahlungsanbieter-Provisionen und Produktpflege. Diese Posten legen wir vor Projektstart transparent offen — ein Shop muss mit vollständiger Kostenwahrheit kalkuliert werden.

Was kostet es, bei Google gefunden zu werden?

Die technische SEO-Basis ist bei jeder unserer Webseiten inklusive. Wer aktiv Rankings gegen Wettbewerber aufbauen will, investiert in laufende Suchmaschinenoptimierung — bei uns ab 790 €/Monat für lokale SEO. Zur Einordnung: Viele Agenturen nennen gar keine SEO-Preise; wir arbeiten mit festen Monatsbeträgen und belegen jeden Monat mit einem verständlichen Report.

Sind die genannten Preise Netto oder Brutto?

Bei uns gibt es diesen Unterschied nicht: Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus. Jeder genannte Preis ist ein Endpreis — es kommt keine MwSt. obendrauf. Achten Sie beim Vergleich von Angeboten genau darauf: 'zzgl. 19 % MwSt.' macht aus vermeintlich gleichen Preisen schnell einen vierstelligen Unterschied.

Was kostet ein Website-Relaunch?

Ein Relaunch bewegt sich preislich in denselben Spannen wie eine neue Webseite — je nach Umfang ab 1.990 bis 9.990 €. Der Mehrwert liegt im Erhalt Ihrer Sichtbarkeit: Bestehende URLs, Rankings und bewährte Inhalte werden erfasst, übernommen und per 301-Weiterleitung umgezogen. Ein sauber geplanter Relaunch startet nicht bei null, sondern nimmt mit, was Ihre alte Seite aufgebaut hat.

Kann ich die Webseiten-Kosten steuerlich absetzen?

Kosten für eine betrieblich genutzte Webseite sind in der Regel Betriebsausgaben — Erstellung, Hosting und Pflege mindern also Ihren Gewinn. Wie genau abgeschrieben wird (sofort oder über die Nutzungsdauer), hängt vom Einzelfall ab; das klären Sie am besten kurz mit Ihrer Steuerberatung. Die Rechnungsstellung mit klarem Endpreis macht die Buchung bei uns einfach.

WAS KOSTET IHRE WEBSEITE?

In 15 Minuten wissen Sie es: Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ziel und Umfang — danach erhalten Sie ein schriftliches Festpreisangebot. Unverbindlich, ohne Vorbereitung, mit ehrlicher Beratung auch dann, wenn die kleinere Lösung reicht.

EA

Erkan Arifi

Autor

Gründer & Geschäftsführer — Arifi Media Solutions

Erkan Arifi ist Webdesigner und SEO-Experte aus Auenwald im Rems-Murr-Kreis. Mit seiner Agentur Arifi Media Solutions unterstützt er Unternehmen in der Region Stuttgart dabei, mit modernen Webseiten und datengetriebener Suchmaschinenoptimierung online sichtbar zu werden. Seine Spezialgebiete sind Next.js-Entwicklung, Performance-Optimierung und Local SEO.

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